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Rückwärtssuche-Dienst legte Millionen von Gesichtsfotos offen
Ein als privates und sicheres Tool zur Gesichtssuche vermarkteter Dienst hat versehentlich eine riesige Bildersammlung offengelegt und die Gesichtsfotos von Millionen Menschen öffentlich zugänglich gemacht. Der Vorfall betraf rund neun Millionen Fotos, verdeutlicht das Ausmaß des Datenlecks und wirft Fragen zur Sicherheit solcher Gesichtserkennungsplattformen auf.
Aus allen unten stehenden Berichten verfasst, nicht aus einem einzelnen.
Maschinell übersetzt. Die Originalberichte sind in ihrer eigenen Sprache.